Der 2004 projektierte Anbau eines Einfamilienhauses in Berlin-Köpenick soll zusätzliche Wohnfläche und
hellere Räume als im Bestandsgebäude schaffen. Der großzügig geschnittene Raum dient als familiärer
Treffpunkt und macht durch seinen Verlauf in die Tiefe des Grundstücks den Garten erfahrbar.
Bei der Ästhetik der beiden Gebäude geht es um den Kontrast der Transparenz und immateriellen Wirkung des mit
Kupfer-Streckgitter verkleideten Anbaus zur massiven, geschlossenen Blockwirkung des Hauptgebäudes.