2003 wurde ein Wettbewerb um den Bau des Nam June Paik Museums ausgeschrieben, das zur Sammlung und Präsentation von Medienkunst in Südkorea entstehen sollte.
Die Integration und Manipulation der Topografie sind die Leitideen des Entwurfs. Kennzeichnend dafür ist die zum Teil unterirdische Anlage des Museums, das so in die Talsohle eingelassen ist und sie verengt, sowie die künstliche Topografie der Außenhülle, mit der die landschaftliche Topografie gleichsam abgebildet wird.