Kreuzberg klingtKREUZBERG KLINGT

Nach „Kreuzberg hockt“ und „Kreuzberg leuchtet“ lädt das Metropolenhaus am Jüdischen Museum am 06.07.2017 zur Präsentation des Projektes „Kreuzberg klingt“ ein, der dritten Kooperation mit der Kurt-Schumacher-Grundschule. 24 Kinder haben in den letzten Monaten eifrig mit der Herstellung von Tönen experimentiert und individuelle Klangobjekte gebaut. Nun stellen sie im Rahmen einer fünfteiligen musikalischen Aufführung verschiedene Stücke auf ihren selbstgemachten Instrumenten vor.


MetropolenhausTAG DER ARCHITEKTUR

Unter dem Motto „Architektur schafft Lebensqualität“ laden die deutschen Architektenkammern zum 22. Mal zum Tag der Architektur ein. Zu diesem Anlass werden am 24. und 25. Juni 2017 Führungen durch das Metropolenhaus am Jüdischen Museum angeboten. Diese finden am Samstag um 11 Uhr/15 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr im Rahmen des Stadtspaziergangs „Berlin. Seine Bauten und Architektinnen“ statt. Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung unter info(at)bfstudio-architekten(dot)de für die Führungen am Samstag und unter nails(dot)info(at)online(dot)de für den Stadtspaziergang am Sonntag möglich.

Mehr Info hier: http://www.ak-berlin.de/baukultur/tag-der-architektur/tag-der-architektur-2017/programm/tda/17-metropolenhaus-am-juedischen-museum.html


PODIUMSDISKUSSION "ARCHITEKTUR UND AKZEPTANZ"

Zum Auftakt des Tages der Architektur findet am 20. Juni 2017 von 15 bis 17 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Architektur und Akzeptanz“ im BRLO BRWHOUSE im Park am Gleisdreieck statt. Es diskutieren Benita Braun-Feldweg von bfstudio-architekten, Matthias Bauer vom Quartiersrat Schöneberger Norden, Lars Krückeberg von der GRAFT Gesellschaft von Architekten, Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Florian Schmidt, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management in Friedrichshain-Kreuzberg. Moderiert wird das Ganze von Uwe Rada von der taz.die tageszeitung und Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin. Der Eintritt ist frei, die Sitzplätze aber begrenzt.

Mehr Info hier: http://www.ak-berlin.de/nc/baukultur/veranstaltungen/auftaktveranstaltung-tag-der-architektur-2017-architektur-und-akzeptanz.html?event=261


taz.labTAZ.LAB

Am 29. April 2017 ging das taz.lab unter dem Namen „Neue Heimat: Der Kongress von taz.meinland“ in die siebte Runde. Auch die Projektgruppe PxB war vertreten: taz-Leser und Genossenschaftler waren im Gespräch mit taz.lab-Patin Benita Braun-Feldweg vom Metropolenhaus am Jüdischen Museum, Kathy Schrotz von der Bauhütte Südliche Friedrichstadt, Gunther Hagen vom Integrativen Bauprojekt am Ehemaligen Blumengroßmarkt und Sonja Beeck von FRIZZ23. Unter der Moderation von taz-Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch drehte sich alles um die Frage „Neue Nachbarschaften: Wie entwickelt sich der Kiez?“.

Fotos und mehr Info hier: http://www.metropolenhaus.de/tazlab2017/


ParkfestPARKFEST IM BESSELPARK

Am Samstag, den 24.09.2016, feierte die Projektgruppe PxB (METROPOLENHAUS am Jüdischen Museum, FRIZZ23, IBeB-Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt) ab 15 Uhr bis spät in die Nacht zusammen mit der taz.die tageszeitung und in Kooperation mit der Bauhütte Südliche Friedrichstadt ein Fest im Besselpark. Die Projekte um den ehemaligen Blumengroßmarkt haben sich in verschiedenen Aktionen vorgestellt: Kiezdating, Schnitzeljagd, Karikaturzeichnen, Forschen, Bauen und Spielen. Des Weiteren wurde eine Jukebox für „Interkulturelle Musaik“ aus den 155 Ländern, die die Nachbarschaft ausmachen, zusammengestellt. Damit haben die Projekte gezeigt, wer sie sind, und eine unterhaltsame und informative Atmosphäre geschaffen.

Fotos und mehr Info hier: http://www.metropolenhaus.de/parkfest-im-besselpark/


RichtfestRICHTFEST

Am 30. Juni 2016 feierte das Metropolenhaus am Jüdischen Museum mit dem gesamten Bauteam, Nachbarn, zukünftigen Bewohnern und dem Schlagzeugduo FABIAN FISCHER und MIRKO WESSELS das Richtfest. Die Grundstücksvergabe rund um den Blumengroßmarkt verlief im Rahmen eines Konzeptverfahrens an drei Baufelder und ist in Berlin bisher einmalig. Das Konzept und nicht das Kapital war hier für die Stadtgestaltung entscheidend. Das Herzstück des Metropolenhaus bildet das Baufeld V_Interkulturelles Mosaik im Erdgeschoss als neuer Ort für sozio-kulturelles Engagement in der Südlichen Friedrichstadt.

Fotos und mehr Info hier: http://www.metropolenhaus.de/richtfest/


EG-Fest

ERDGESCHOSS-FEST

Am Donnerstag, 28. April 2016, um 17 Uhr, ging es los: Das Erdgeschoss-Fest — Flanieren auf dem Baufeld V_Interkulturelles Mosaik wurde in Gegenwart von über hundert Gästen mit einer Begrüßung durch die Bauherren und Architekten Benita Braun-Feldweg und Matthias Muffert eröffnet.

Mit dem live und lebhaft vorgetragenen Lied „7 Tage lang“ leitete die Markgrafen-Band die Wunsch-Zeremonie ein – Partner, Freunde, Nachbarn und zukünftige Bewohner rezitierten ihre Wünsche für das Haus und den Kiez, die schließlich in einer Kapsel aufbewahrt und im Erdgeschoss verankert wurden.

 

Fotos und mehr Info hier: http://www.metropolenhaus.de/eg-fest/


KREUZBERG LEUCHTET AUSSTELLUNG

KREUZBERG LEUCHTET

Im Winter 2015 kooperierte die sozio-kulturelle Plattform „METROPOLENHAUS_Interkulturelles Mosaik“ wieder mit der Kurt-Schumacher-Grundschule. In dem Projekt entwarfen Kinder der 5. und 6. Klasse Leuchten. Es wurde fleißig geschnitten, geklebt und gestrichen, unterstützt vom Werkpädagogen Michael Etienne im Rahmen des Programms Werkpädagogik des Pestalozzi-Fröbel-Hauses (PFH).

 

Fotos und mehr Info hier: http://www.metropolenhaus.de/kreuzberg-leuchtet/


BAUBEGINN AUF BAUFELD V

August 2015:
BAUBEGINN AUF BAUFELD V

 


MAKE CITY FESTIVAL – PXB PANELDISKUSSION AM 20.6.2015 "KONZEPT ÜBERBIETET GELD"

Drei Konzepte definieren Stadtentwicklung neu Architekten initiieren und entwickeln drei wegweisende Projekte am ehemaligen Blumengroßmarkt. Diese Fallstudien lokal integrierter Stadtentwicklung erhielten aus über 40 Bewerbungen den Zuschlag in Berlins experimentellem Verkauf landeseigener Grundstücke. Nicht der Höchstpreis, sondern die besten Ideen überzeugten.

am 20.06.2015 um 13:30 Uhr, Tschechisches Zentrum Wilhelmstraße 44, Berlin

mit: bfstudio architekten, DEADLINE, Arge ifau | HEIDE & VON BECKERATH

 

Mehr Info hier: http://makecity.berlin/10327/konzept-ueberbietet-geld/


16.06.2015 um 19 Uhr
"In Tribute to the Erdgeschoss"

Das Erdgeschoss, Katalysator für soziales und kulturelles Leben in der Stadt? bfstudio-architekten laden im Rahmen des Make City Festivals zum Studio Talk und anschließenden Barbecue ein. Mit Gästen Dr. Gregor Langenbrinck (Urbanizers), Judith Lösing (East Architecture and Landscape London), und Ela Kagel (Supermarkt).

 

Lobeckstraße 30-35, 10969 Berlin Anmeldung und Information: info(at)bfstudio-architekten(dot)de


FINISSAGE am 15.1.2015 um 18.30 Uhr

8 Kiezpositionen à 5 Minuten von: Dr.Thomas Köhler (Direktor Berlinische Galerie) Lutz Geburtig (Schulleiter Kurt-Schuhmacher-Grundschule), Benita Braun-Feldweg (Metropolenhaus), Moritz Kahan (Kreuzberger Musikalische Aktion) Shlomit Tulgan (Jüdisches Museum Berlin), Dr.Sonja Beeck (Projektgruppe Ex-Blumengroßmarkt), Joachim Rauschenbach (Anwohner), Aaron Plantener (Bar Le Labo, Rainmaking Loft)

Ausstellungsraum im IG Metallhaus, Alte Jakobstr.149, Berlin-Kreuzberg


13.11.2014 - 15.1.2015
"Südliche Friedrichstadt entdecken"

Die wunderbaren Hock-Objekte, die im Rahmen des Projekts Baufeld V_"Kreuzberg hockt" von Schülerinnen und Schülern der Kurt-Schuhmacher-Grundschule entworfen und gebaut wurden, können als Teil der Ausstellung "Südliche Friedrichstadt entdecken" bewundert werden.

IG Metallhaus, Alte Jakobstr.149, Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-14.30 Uhr, Eintritt frei

Vernissage: Donnerstag, 13.November um 18 Uhr


Kreuzberg hockt11.Oktober 2014, 11-12.30 Uhr
"Kreuzberg hockt"

Schüler der Kurt-Schumacher-Grundschule bauen Dinge zum Sitzen und Hocken, Lungern und Lümmeln. Am 11.10. werden die Ergebnisse um 11 Uhr präsentiert und gefeiert. Anschließend sind die Dinge noch auf dem Baufeld V zu besichtigen.

Das Projekt „Kreuzberg hockt“ ist Teil des Interkulturellen Mosaiks im zukünftigen Metropolenhaus am Jüdischen Museum


Projektgruppe Ex Blumengroßmarkt bei der taz Ausstellung4.-17.September 2014
Ausstellung "ein neues Haus für die taz"

Die Projektgruppe PxB, ein Zusammenschluss der Baufelder II, IV und V am ehemaligen Blumengroßmarkt, stellt sich als ebenfalls neuer Nachbar im Rahmen der Ausstellung vor.

täglich von 10-20 Uhr in der Forum Factory, Besselstr.13-14, 10969 Berlin


Umzug - bfstudio-architekten, Berlin28. Juni 2014:
Umzug bfstudio-architekten

Ab sofort findet man bfstudio-architekten in der alten Tischlerei im Aqua Carré in Kreuzberg, ehemals Aqua Butzke. Adresse: Lobeckstr.30-35, fußläufiger Zugang auch über die Ritterstraße, direkt hinter der bekannten Berliner Umzugsfirma...


Temporäre Open-Air-Bar Baufeld V - bfstudio-architekten, Berlin20. Juni 2014:
Eröffnung Open Air-Bar auf dem Baufeld V

Mit der Eröffnung der Open Air-Bar als Treff- und Anlaufpunkt beginnt die kreative Zwischennutzung auf dem Baufeld V. Täglich von 10 bis mindestens 19 Uhr werden kalte und heiße Getränke sowie kleine Snacks entsprechend dem orientalisch / jüdischem Schwerpunkt des Ortes geboten. Willkommen!


Metropolenhaus am Jüdischen Museum - bfstudio-architekten, BerlinApril 2014:
Baufeld V: METROPOLENHAUS_interkulturelles Mosaik

Das METROPOLENHAUS am Jüdischen Museum greift das vorhandene Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, oftmals im Bereich der Kunst- und Kreativwirtschaft, auf. Es verdichtet die Bedürfnisse lokaler Initiativen und bietet gleichzeitig Raum für Interaktion und einen Ort für ein Zusammentreffen der Kulturen; der Orientalischen, Jüdischen und Deutschen.

Wir nennen es ein interkulturelles Mosaik mit einer thematischen Ausrichtung auf Design und Alltag, Kunst und Bildung, unterstützt durch benachbarte Kulturinstitutionen wie der Berlinischen Galerie und dem Jüdischen Museum. Es entstehen teil- und kombinierbare Projekträume und Ateliers, die sich zum neu geschaffenen Quartiersplatz orientieren; ergänzt durch kleinteilige Ladenstrukturen entlang der Lindenstraße. Im Alltäglichen knüpfen sich soziale und kulturelle Fäden und initiieren einen Ort des Austauschs und der Begegnung.

>>> Hier direkt zum neuen Projekt am Jüdischen Museum


Metropolenhaus II, Alte Jakobstraße - bfstudio-architekten, Berlin

Juli 2011:
Baugenehmigung für METROPOLENHAUS II erteilt

Das Konzept Metropolenhaus bietet offene Grundrisse und damit die Möglichkeit unterschiedlicher Raumorganisationen und Zonierungen. Auf sieben Geschossen kann man unter 21 verschiedenen Wohnungen in der Alten Jakobstraße wählen. Es gibt 2 bis 5 Zimmer - Wohneinheiten mit Größen von 75 bis ca. 200 qm. Alle 2 bis 4 Zimmer - Wohnungen verfügen über einen Wohn - Essbereich von ca. 30 bis 40 qm sowie über großzügige Loggien / Balkone. Die beiden Häuser werden über zwei repräsentative Eingänge, Treppenhäuser und Aufzüge jeweils separat erschlossen. Die Zufahrt für die Tiefgarage erfolgt über die Straße. Beheizt wird das Objekt über eine Fernwärmeversorgung. Das Energiekonzept sieht den Standard KfW 70 vor. Dieser liegt über den strengen Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung beim Bauen.

Die Garten-Maisonette-Wohnungen verfügen über ein im Erdgeschoss gelegenes, geräumiges Atelier mit separatem Zugang, intern verknüpft mit der darüber liegenden Wohnungsebene. Diese haben nach Süden ausgerichtete Gartenterrassen, direkt zum Gemeinschaftsgarten. Alle Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verfügen über einen Wohn-Essbereich von ca. 30 bis 40 qm sowie über großzügige Loggien/Balkone. Von den Dachterrassen der hochwertigen Penthouses genießt man den Blick über die Dächer Berlins.

>>> Hier direkt zum Projekt


Berliner Morgenpost

Berliner Morgenpost - 30.05.2009
von Michael Wolffsohn:
Berlin muss Vielfalt plus Einheit sein

... Gleichheit plus Vielfalt trotz Stadt und in der Stadt ist in der globalen Stadtgeschichte ebenso wie in der lokalen Geschichte Berlins, selten gedacht und noch seltener gemacht worden. Ich kenne eine Ausnahme: die Gartenstadt Atlantic in Berlin. Ausgerechnet im Wilden Norden unserer Stadt, am Gesundbrunnen. Gleichheit der Lebensverhältnisse plus Individualität plus Kreativität durch Kultur. Dieses geniale Konzept hat der deutsch-jüdische Architekt Rudolf Fränkel zwischen 1925 und 1930 dort verwirklicht. Zur "Belohnung" haben ihn die Nazis schon 1933 vertrieben. Allmählich verkam die Gesundbrunner Gartenstadt Atlantic. Sie versank in der Vergessenheit.

Die Architekten Braun-Feldweg/Muffert (Berlin/Würzburg) haben dieses kleine Weltwunder vor einigen Jahren modernisiert und wieder belebt. Sie haben es komfortablen Wohn- und Lebensgewohnheiten der Gegenwart durch Modernisierung angepasst und darüber hinaus ein vielfältiges Kultur-, Sozial- und Integrationsmodell entwickelt. Das führte im Laufe der Jahre zum "Bürgeraustausch". Viele Schichten, "Klassen", Kulturen, Religionen und Herkunftsgruppen leben hier neben- und vor allem miteinander. Wer Gleichheit + Einheit + Vielfalt will, muss aus Worten Wirklichkeit gestalten.

>>> Hier der vollständige Artikel


Ausstellung Rudolf Fränkel in Bukarest und Berlin - bfstudio-architekten

Ausstellung Rudolf Fränkel in Bukarest und Berlin - bfstudio-architekten

Bereits beim trilateralen Expertenseminar "Wandlungen einer Großstadt", das Anfang 2007 stattfand, fiel sein Name immer wieder: der deutsch-jüdische Architekt Rudolf Fränkel ist unter rumänischen Architekten bekannter als unter seinen deutschen Kollegen. Damals wurde die Idee geboren, in einer Ausstellung das Werk dieses bedeutenden Architekten in den beiden Metropolen Berlin und Bukarest zu präsentieren und sich seiner Ideen und Umsetzungen zu erinnern. Die Berliner Architekten Matthias Muffert & Benita Braun-Feldweg und der Bukarester Fotograf Iosif Kiraly bringen die beiden Städte durch das Schaffen eines außergewöhnlichen Architekten zusammen. (siehe Ausstellung Bukarest)


Führung durch die Gartenstadt Atlantic - bfstudio-architekten, Berlin

Führung: Benita Braun-Feldweg und Matthias Muffert (bfstudio-architekten) führen durch die Gartenstadt Atlantic , 28. Juni 2008, 12 und 14 Uhr

Im Rahmen des Tages der Architektur


Internationale Tagung: "100 Jahre Hellerau - Zur Geschichte und Zukunftsfähigkeit der Gartenstadtidee",
5.-6.6.2008, Dresden-Hellerau

Vortrag: "Geschichte und Zukunft der Gartenstadt Atlantic in Berlin Wedding" von Matthias Muffert, Michael und Rita Wolffsohn, 6. Juni 2008, 14 Uhr


Auszeichnung: Die Berliner Architektenkammer ernennt in ihrem Jahrbuch 2008 die Modernisierung der Gartenstadt Atlantic zu den herausragendsten Bauprojekten der letzten zehn Jahre.


Führung durch die Gartenstadt Atlantic - bfstudio-architekten, Berlin

Gartenstadt Atlantic Führung: Benita Braun-Feldweg und Matthias Muffert (bfstudio-architekten) führen durch die Gartenstadt Atlantic, 24.05.2008, 16 Uhr

Im Rahmen des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt


Auszeichnungen für die Gartenstadt Atlantic:

Ernennung zu den „herausragendsten Bauprojekten der letzten zehn Jahre“
Jahrbuch 2008 der Berliner Architektenkammer

BZ-Kulturpreis 2006

„Das beste Konzept für innerstädtisches Wohnen“, Stiftung Lebendige Stadt für 2004


 

PRESSEBERICHTE


Artikel: Cornelia Dörries. Anders leben: Wohnen und Arbeiten. Regionalausgabe Ost des Deutschen Architektenblattes. 01.06.2017. S. 4 – 6. http://www.ak-berlin.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/DAB_2017/DAB_06_2017.pdf


Katalog: Gerwin Zohlen (Hrsg.). Rudolf Fränkel, die Gartenstadt Atlantic und Berlin. Katalog zur Ausstellung im Deutschen Werkbund Berlin. Hrsg.. Sulgen: Niggli Verlag 2006. 159 Seiten

darin: Benita Braun-Feldweg, Matthias Muffert. Die Sanierung und Modernisierung der Gartenstadt Atlantic. S.17-36


Bericht: Bernhard Schulz. Gartenstadt Atlantic in Berlin. Baumeister - Zeitschrift für Architektur. Oktober 2006. S.58ff


Bericht: Gerwin Zohlen. Atlantic – Sanierung der Gartenstadt am Gesundbrunnen in Berlin. Bauwelt. Nr. 34, 2006. S.26ff


Artikel: Bernhard Schulz. Grüner Wedding… Eine Berliner Ausstellung würdigt die restaurierte Gartenstadt Atlantic. Der Tagesspiegel. 25.10.2006. S.22


Artikel: Regina Mönch. Aus der prekären Welt… Fall und Aufstieg der Gartenstadt Atlantic… FAZ. 23.10.2006. S.42


Artikel: Matthias Stengel, Sabine Flatau. Gartenstadt Atlantic so schön wie einst. Berliner Morgenpost. 23.10.2005


Artikel: Christian van Lessen. Frische Brise am Gesundbrunnen. Die Gartenstadt Atlantic aus den zwanziger Jahren ist wieder vorzeigbar… Der Tagesspiegel. 16.10.2005. S.10


Publikation: Sophia Muckle. Seins Fiction. Räumliche Dimensionen von Identität. Wilhelm Braun-Feldweg Förderpreis für designkritische Texte (bf-preis). Als Beiheft in: designreport. Juni 2005


Artikel: Thomas Medicus. Reif für ein Comeback. Die Gartenstadt Atlantic im Berliner Bezirk Wedding. Frankfurter Rundschau. 08.07.2004. S.18


Bericht: Peter M. Bode. Wiedergeburt einer Stadt-Utopie. Städtebau: Berliner Initiative restauriert "Gartenstadt Atlantic" aus den zwanziger Jahren. Art. Nr. 6/2004. S.122


Publikation: Birgit Bauer. Krisendesign. Wilhelm Braun-Feldweg Förderpreis für designkritische Texte (bf-preis). Als Beiheft in: designreport. Juni 2004


Artikel: Amory Burchard. Das Paradies der Mietskasernen. Die Gartenstadt Atlantic wurde 1927 als Reform-Siedlung erbaut. Der Tagesspiegel. 27.08.2003. S.13


Artikel: Christiane Meixner. Heilmittel gegen Phantomschmerzen. 1969 wurde das schönste Kino in Wedding abgerissen. Es war Teil der Gartenstadt Atlantic… Berliner Morgenpost. 27.03.2008. S.11


Publikation: Gartenstadt Atlantic. Berlin: Kulturstiftung der Länder 2003.
darin: Benita Braun-Feldweg. Die Modernisierung eines Denkmals. S.8-21


Artikel: Benita Braun-Feldweg. Gartenstadt Atlantic. BundesBauBlatt. Nr.1/2003. S.20<


Artikel: Katrin Bischoff. Das Haus der vibrierenden Wände. 27 taubblinde Kinder gehen in die Oberlinschule - eine Architektin hat das Gebäude für sie gestaltet. Berliner Zeitung. 15.03.2002.